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Sommerferien 2016

Liebe Eltern,

heute beginnen die Sommerferien und ich möchte Ihnen noch einige Informationen zukommen lassen:

  • Während der Sommerferien ist die Schule jeden Mittwoch zwischen 10:00 Uhr – 12:00 Uhr besetzt.
  • Die Schule beginnt nach den Sommerferien am Montag, dem 29. August, um 07:40 Uhr. Der erste Schultag endet für alle Kinder um 12:15 Uhr.
  • Die Einschulungsfeier beginnt am Dienstag, dem 30. August, um 09:30 Uhr mit einem Gottesdienst. Die Einschulungsfeier im Bürgerhaus beginnt um 10:15 Uhr.

Worte zum Abschluss:

Nach einem Jahr als beauftragter Schulleiter endet meine Zeit an der Schule am Eschilishov. Ich möchte mich bei der gesamten Schulgemeinschaft für das tolle Jahr bedanken. Ich habe viele Momente, Begegnungen, Gespräche und Erfahrungen erleben dürfen, die ich niemals missen möchte. Ich werde zum 01.08.2016 die Schulleitung an Frau Cathrin Kaiser übergeben. Ich wünsche Frau Kaiser einen guten Start in Eschhofen!

Zum Abschluss möchte ich mich noch ganz herzlich bei Frau Kissel und Frau Schäfer bedanken. Die Kolleginnen werden unsere Schule zum Schuljahresende verlassen. Ebenfalls wird uns unsere Sekretärin Frau Stein verlassen.

VIELEN DANK für Ihr Engagement und Ihre Arbeit an unserer Schule und Ihnen weiterhin ALLES GUTE!

 

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So lernt man Lernen –

Eltern lernen mit ihren Kindern

Am Samstag, den 18.Juni, haben 13 Kinder und ihre Eltern an einem Workshop der Grundschule am Eschilishov in Eschhofen unter Leitung von Herrn Dr. Heubgen teilgenommen.

„Die Grundlage des Workshop ist über die Begabtenförderung der vergangenen Jahre entstanden“, erklärt Frau Diana Müller, zuständige Projektleiterin. „Wir haben immer wieder festgestellt, dass fehlende Kenntnisse zu Lernstrategien auf den weiterführenden Schulen zu Leistungseinbrüchen führen – und das selbst bei hoher Begabung“.
Der Workshop fand nun erstmalig für alle Schüler der 4.Klassen statt und das in Begleitung der Eltern, um auch die Rahmenbedingungen sicherzustellen, die Schüler benötigen. Herr Dr. Heubgen vermittelte bewährte Gedächtnisstrategien, mit denen eine Fülle von Informationen effizient gespeichert werden können, und veranschaulichte über Beispiele mit Vokabeln, Namen und anderen Stichwörtern die Erleichterung für den mühsamen Prozess des Lernens.

Schule 4 (002)

 


Kleine Forsche an der Schule am Eschilishov

Experimente und erste Forscher Erfahrungen machten Schülerinnen und Schüler an der Eschhöfer Grundschule im Rahmen der Hochbegabtenförderung. Unter Leitung von Herrn Dr. Günther Heubgen und Projektleiterin Diana Müller testeten Schülerinnen und Schüler der 3. und 4.Jahrgangsstufen Hypothesen rund um Physik und Chemie. „Es ist schön zu sehen, mit wieviel Spaß die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben bewältigen. Ein großes Dankeschön an Frau Müller und Herrn Dr. Heubgen für den gelungen Tag und ihren Einsatz.“, freute sich auch Rektor Mirco Borniger.

Schule am Eschilishov

 

 


 

Liebe Eltern,

unser Schulelternbeirat hat einen neuen Vorsitzenden und eine neue Vertretung.

Herr Auer wird für die kommenden zwei Jahre das Amt des Schulelternbeiratsvorsitzenden begleiten. Seine Vertretung ist Frau Junglas.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Spaß bei Ihrer neuen Tätigkeit.

Ein herzliches DANKESCHÖN geht an Herrn Jung und Herrn Amend, die das Amt in den letzten Jahren begleitet haben.

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Herzlich Willkommen unserer „neuen“ Klasse 1

Klasse 1 SAE

 


 

Abschied

Liebe Besucher der Seite,

nach 8 Jahren möchte ich mich von der Schule am Eschilishov verabschieden. Ich werde ab sofort nicht mehr Schulleiterin der Schule am Eschilishov sein, sondern wechsle zum neuen Schuljahr ins Schulleitungsteam der benachbarten Leo-Sternberg-Schule. Mein Nachfolger wird Herr Mirco Borniger, der ab jetzt zwei Schulen, die Grundschule in Oberbrechen und die Schule am Eschilishov, zusammen leiten wird. Ich wünsche ihm einen guten Start!

Vielen Dank für die schöne Zeit in Eschhofen! Machen Sie’s gut!

Ihre Miriam Hornig


Abschlussfest des Lesemarathons

Heute haben wir das Abschlussfest des Lesemarathons gefeiert. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Kinder, die so fleißig gelesen haben, und an alle Spender, die die Aktion unterstützt haben. Ein ganz besonderer Dank geht an die KSK Limburg, die für die Büchergeschenke 150 Euro gespendet hat.

Ingesamt sind wir mit dem Lesemarathon unserem Ziel, den zweiten Bauabschnitt der Schulhofgestaltung zu beginnen, einen großen Schritt näher gekommen, denn es ist die Summe von:

IMG_1845    1869,10 € gespendet worden!

Wow, vielen Dank!


Hier ein paar  Bilder auf dem Weg zu unserem neuen Spielgerät:

Am Anfang war das Aufstellen des Gerätes…IMG_5289… dann wurden die Hackschnitzel angeliefert in einem riesigen LKW… IMG_5335 …Berge von Schnitzel türmten sich auf dem Schulhof…IMG_5344 IMG_5342…zurück blieb eine wüste Rasenlandschaft IMG_5347… Eltern und Schüler verteilten die Schnitzel fleißig und bald folgend die Bilder von der langersehnten Einweihung des neuen Spielgerätes.


Wir sind ab jetzt zertifizierte Internet-ABC Schule!

Pressemitteilung des Hessischen Kultusministeriums.

Das Siegel „Internet-ABC-Schule“ geht an 78 Grund- und Förderschulen aus Hessen. Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz und Joachim Becker, Direktor der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) haben heute in Hofheim die offizielle Auszeichnung verliehen. Die ausgezeichneten Schulen erklären mit der Annahme der Auszeichnung zugleich auch ihren gezielten Einsatz für die zukünftige Förderung der Internetkompetenz ihrer Schülerinnen und Schüler.

Internet als fester Bestandteil des Alltages

Ob zur Informationsbeschaffung, zum Kommunizieren oder zur Unterhaltung: Das Internet ist ein fester Bestandteil des Alltages geworden – inzwischen auch für Kinder. So ist der Umgang mit dem Computer und den Welten des Internets relevanter denn je und muss – wie Lesen und Schreiben – als eine Kulturtechnik begriffen werden, die so früh wie möglich erlernt werden sollte. Um den Umgang mit dem Internet zu fördern und zur Bildung von Internetkompetenz anzuregen, haben die LPR Hessen und das Hessische Kultusministerium die Initiative „Internet-ABC-Schule Hessen“ ins Leben gerufen.

„Durch die Initiative unterstützen wir die hessischen Schulen  dabei, sich im medienpädagogischen Bereich zu qualifizieren. In  dem Projektangebot enthalten sind Schulungen für Lehrkräfte, Elternangebote und Arbeitsmaterialien rund um das Thema Internet und dessen Nutzung.  Schulen kommt bei der Vermittlung von Medienkompetenz eine wichtige Rolle zu“, betonte Prof. Dr. R. Alexander Lorz. „78 Grund- und Förderschulen aus Hessen haben  die Aufgabe der Medienkompetenzvermittlung mit dem Projekt Internet-ABC im Schuljahr 2013/14 engagiert umgesetzt und ihren Schülerinnen und Schülern das nötige Wissen für einen sicheren und kompetenten Umgang mit dem Internet vermittelt“, so Lorz. Die LPR sei ein wichtiger Kooperationspartner des Hessischen Kultusministeriums in Sachen Medienbildung. „Gemeinsam mit der LPR Hessen  werden wir weiterhin medienpädagogische Maßnahmen und Projekte im schulischen Sektor in Hessen verankern, so dass Schülerinnen und Schüler umfassend und nachhaltig im Umgang mit Medien geschult werden können.“

Medienkompetenz hat herausragende Bedeutung

„Medien sind in unserem Alltag fest verankert und nahezu niemand möchte die Medien mehr missen. Damit bekommt die Vermittlung von Medienkompetenz eine herausragende Bedeutung, denn nur wer gelernt hat, Medien zu analysieren und kritisch zu reflektieren, kann kompetent mit ihnen umgehen“, so Joachim Becker, Direktor der LPR Hessen. „Die Vermittlung von Medienkompetenz ist einer der Arbeitsschwerpunkte der LPR Hessen und gerade in Schulen besteht wie an keinem anderen Ort die Möglichkeit, Kinder, Eltern sowie Lehrkräfte bei dem Erwerb und der Vermittlung dieser Kompetenz zu unterstützen. Es erfüllt uns mit Stolz und Freude, dass wir heute zum ersten Mal die Internet-ABC-Schulen in Hessen auszeichnen können. Hessen ist auf einem guten Weg – auch dank dieser engagierten Schulen.“

Das Siegel erhalten Grund- und Förderschulen in Hessen, die ihre Schülerinnen und Schüler bei dem Erwerb von Internetkompetenz unterstützen, Lehrkräfte fortbilden und der Eltern in gesonderten Angeboten zum Thema „Chancen und Gefahren des Internets“ informiert und sie bei ihrer Erziehungsaufgabe unterstützen.

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Unsere neuen Erstklässler einmal mit und einmal ohne ADAC Westen!

Schule am Eschilishov Einschulung

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WOW, wir sind überwältigt und sagen DANKE!!!!!

Dank der großartigen Unterstützung der Kuchenbäcker, Bretzelbäcker, Wassermelonenspender und natürlich den Käufern sind sage und schreibe 1000 € für unser Klettergerüst zusammengekommen. Im Namen der Schülerinnen und Schüler ein herzliches Dankeschön!

Und für alle diejenigen, die die Projektwoche verpasst haben, hier ein kleiner Eindruck zusammengestellt vom Dokumentationsteam der Projektwoche:


Kleine Forscher in der Schule

Projekt der Grundschule am Eschilishov in Eschhofen

Brausende Pulver, brennende Taschentücher, selbstgemachte Seifenblasen. Die Schüler der Grundschule am Eschilishov in Eschhofen erhalten frühzeitig Einblicke in die faszinierende Welt der Naturwissenschaften.

Experimente

Bereits im Grundschulalter zeigen Kinder ein großes Interesse an naturwissenschaftlichen Phänomenen. Neugierig beobachten sie aufmerksam ihre Umwelt und stellen viele Fragen an Eltern und Lehrer. Um das Interesse der Kinder bereits frühzeitig aufzugreifen und beim Experimentieren – unter kompetenter Leitung – auch innerhalb des Angebotes für Hochbegabte zu fördern (die Schule am Eschilishovbeschäftigt sich schon seit 1999 mit hochbegabten SchülerInnen, deren Problemen und Bedürfnissen), suchte Frau Diana Müller, Leiterin des Fachbereichs der Begabtenförderung, nach einer Möglichkeit, die ihnen anvertrauten Kinder spielerisch an Biologie, Chemie und Physik heranzuführen, um ihnen eine gute Basis für den naturwissenschaftlichen Unterricht an weiterführenden Schulen zu bieten.

In dem jetzt in Schupbach lebenden Pädagogen und Privatdozenten Dr. Günther Heubgen fand Diana Müller einen qualifizierten Mitstreiter, der unter anderem als Mitgründer und Dozent des Hochbegabten Zentrums Rheinland-Pfalz (Kinder-College Neuwied) sowie seit 36 Jahren als Wettbewerbsleiter von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ viel Erfahrung im experimentellen Vermitteln naturwissenschaftlicher Themen mitbringt. Dr. Heubgen begrüßt die Initiative der Schule am Eschilishov, „da wir in einer Wissensgesellschaft leben und ein grundlegendes Verständnis für Naturwissenschaft und Technik im Alltag immer wichtiger wird“. Grundschüler hätten ein spontanes Interesse an Naturphänomenen und am Experimentieren. Gerade das Experimentieren befriedige nicht nur die natürliche Neugier und den Handlungsdrang der Kinder, sondern trage auch zu ihrer kognitiven, feinmotorischen und sprachlichen Entwicklung bei. Heubgen: „Deshalb möchte ich die Kinder in ihrem natürlichen Forscherdrang unterstützen und ihr spielerisches Interesse an Umwelt, Natur und Technik aufgreifen und fördern.“

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Ziel der Workshops war, bei den Teilnehmern Interesse zu wecken, sich mit der natürlichen Umwelt bewusster auseinander zu setzen. Dabei wurden zunächst Erscheinungen aus dem realen Alltag durch Beobachten wahrgenommen, um ihre Eigenschaften, Merkmale oder Veränderungen zu erkennen. Damit die beobachteten und gemessenen Ergebnisse auch ausgewertet und besprochen werden konnten, wurden sie zunächst beschrieben. Oft schloss sich daran noch ein Vergleich an. Hierbei versuchten die Schüler, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Erscheinungen herauszufinden und darzustellen.

Im Mittelpunkt jeder Lerneinheit standen naturwissenschaftliche Experimente aus den klassischen Schulfächern Biologie, Chemie und Physik, die keinerlei Vorkenntnisse voraussetzten. Diese liefen im Wesentlichen in drei Phasen ab:

  • Vorbereitung
  • Durchführung und
  • Auswertung.

Bei der Vorbereitung überlegten die Schüler, was beobachtet oder gemessen werden soll und welche Materialien dazu benötigt werden. Danach entwickelten die Experimentierer eine Anordnung der Versuchsmaterialien, wobei die Fortgeschrittenen auch schon Überlegungen anstellten, welche Beobachtungs- und Messfehler auftreten können.

Danach erfolgte die Durchführung des Experimentes, d.h., der Aufbau der Experimentieranleitung und anschließende Beobachtung. Beim Auswerten beantworteten die jungen Forscher dann die Frage bzw. Aufgabe des Experimentes und ein formulieren ein Ergebnis.

Inhalte der bisherigen fünf Workshops für SchülerInnen der 3. und 4. Klasse, die Samstagvormittags im speziell eingerichteten Hochbegabungsraum stattfanden, waren unter anderem Experimente mit dem elektrischen Strom, zu den Eigenschaften der Luft und aus der Wärmelehre. Auch die faszinierende Wissenschaft Chemie lernten die Kinder kennen, seien es brausende Pulver, Laugen und Säuren, selbstgemachte Seifenblasen, ein brennendes Taschentuch und die Stoffeigenschaften.Foto 4

Nach Aussagen der Teilnehmer waren diese Veranstaltungen ein Highlight der außerunterrichtlichen Aktivitäten der Schule am Eschilishov und sowohl die Beauftragte der schulischen Begabtenförderung, Frau Diana Müller, als auch der Dozent Dr. Günther Heubgen lobten das Engagement der Experimentierer.



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